Die meisten Selbstständigen raten ihren Stundensatz oder kopieren ihn vom Nachbarn. KOLLEKTIV dreht es um, du sagst, was am Monatsende netto übrig bleiben soll, und wir rechnen Urlaub, Krankheitspuffer, Betriebskosten, Abgaben und Gewinnmarge zurück auf einen tragfähigen Stunden, und Tagessatz.
Was für dich privat übrig bleiben soll, nach Steuern, aber bevor du Miete und Brötchen zahlst.
Die Marge ist dein Polster, für Rücklagen, Investitionen und magere Monate. Nicht jeder Euro fließt sofort in dein Netto.
Nicht jede Arbeitsstunde ist eine Rechnungsstunde. Akquise, Buchhaltung und Pausen zahlt niemand.
Feiertage und Wochenenden sind schon berücksichtigt, es wird mit einer 5, Tage, Woche gerechnet.
Was dein Betrieb monatlich schluckt und was der Staat grob einbehält.
Software, Versicherung, Büro, Werkzeug, Weiterbildung. Die Abgabenquote fasst Einkommensteuer, Kranken, und Rentenkasse grob zusammen.
Unverbindliche Orientierung zur Preisfindung, keine Steuer, oder Rechtsberatung. Reale Steuerlast, Sozialabgaben und Absetzbarkeit hängen von deinem Einzelfall ab, sprich im Zweifel mit deiner Steuerberatung.
Ein Satz, den du begründen kannst, verhandelt sich leichter als eine Zahl aus dem Bauch.
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